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Was in dieser Kategorie steckt

Der Begriff Automatisierung deckt hier drei verschiedene Dinge ab. Workflow-Tools verketten einzelne Aktionen zwischen Apps, etwa eine Formularanfrage ins CRM. Integrationsplattformen halten zwei Systeme dauerhaft im Gleichstand. Datenpipelines bewegen große Mengen nach Zeitplan in ein Warehouse. Wer die falsche Gattung wählt, merkt es meist erst an der Laufzeit oder an der Rechnung.

Betrieb und Zuständigkeit

Automatisierungen sind Software, auch wenn sie im Browser zusammengeklickt werden. Sie brauchen jemanden, der zuständig ist, eine Meldung im Fehlerfall und eine Notiz, was sie eigentlich tun. Hängt eine Strecke am persönlichen Konto einer Person, steht sie beim nächsten Rollenwechsel still. Ein gemeinsames Dienstkonto und eine kurze Liste aller aktiven Abläufe lösen die meisten dieser Probleme.

Kosten im Blick behalten

Automatisierungen wachsen leise. Aus fünf Strecken werden über ein Jahr schnell fünfzig, und abgerechnet wird nach der Zahl der Läufe, nicht nach dem Nutzen. Prüfe halbjährlich, welche Abläufe überhaupt noch gebraucht werden, und fasse mehrere kleine Schritte zusammen, wo es geht. Rechne außerdem den Pflegeaufwand mit ein: Ändert ein Anbieter seine Schnittstelle, musst du nachziehen, unabhängig davon, wie günstig der Tarif einmal war.

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