KI für Bildgenerierung
Aus Text fotorealistische Bilder, Illustrationen oder Konzeptkunst erzeugen, ohne Stockfotos oder Designteam. Diese KI-Bildmodelle liefern hochwertige Ergebnisse.
Worauf es bei der Auswahl ankommt
Midjourney liefert ästhetisch sehr konsistente Ergebnisse und eignet sich für Stimmungsbilder und Konzeptkunst. FLUX ist offener, lässt sich in eigene Abläufe einbinden und über Anbieter wie Replicate per API ansprechen. Wenn du regelmäßig viele Varianten brauchst, zählt vor allem, wie schnell du von einer groben Idee zu einem verwendbaren Bild kommst, nicht die Qualität des besten Einzelergebnisses.
Rechte, Stil und Wiedererkennbarkeit
Prüfe für deinen Tarif, ob kommerzielle Nutzung eingeschlossen ist und wem die erzeugten Bilder gehören. Marken- und Personennamen im Prompt sind heikel, ebenso der Nachbau eines lebenden Künstlerstils. Für eine wiedererkennbare Bildsprache hilft ein festes Prompt-Gerüst aus Perspektive, Licht und Farbwelt, das du wiederverwendest, statt jedes Bild neu zu erfinden.
Vom Prompt zum brauchbaren Ergebnis
Rechne mit mehreren Anläufen, auch bei guten Modellen. Beschreibe zuerst das Motiv, dann Perspektive und Bildausschnitt, danach Licht und Stimmung, zuletzt Stil und Seitenverhältnis. Wenn ein Ergebnis fast passt, ändere nur einen Parameter, statt den ganzen Prompt neu zu schreiben. Für wiederkehrende Serien lohnt es sich, gelungene Prompts samt Einstellungen zu sichern, sonst fängt jede Anfrage wieder bei null an. Plane außerdem Nachbearbeitung ein: Zuschnitt, Text und Logo gehören in der Regel ins Layoutprogramm.